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Prismen-Korrekturen - Was steckt dahinter?

Prismen-Korrekturen - Was steckt dahinter?

Unser Seheindruck entsteht durch die Weiterleitung der Informationen aus beiden Augen. Wenn sich das rechte und das linke Auge nicht automatisch auf ein Objekt synchronisieren können, arbeiten die Augenmuskeln permanent im Hintergrund. Prismengläser helfen dabei, diese Synchronisation zu unterstützen und mögliche Doppelbilder zu vermeiden. 

Einstieg in die 3D-Refraktion, die auch Prismenprüfungen möglich macht

Prismengläser - gut für die optimale Zusammenarbeit beider Augen

Wenn es nur um kleine Abweichungen geht, arbeiten die Augen in der Regel problemlos zusammen. Das Sehen ist dann meist nur unmerklich anstrengender. Oft wird diese Korrekturmöglichkeit auch nicht erkannt, weil gar nicht bewusst darauf geprüft wird.

Wir führen diesen Test routinemäßig durch und gar nicht so selten hören unsere Kunden bei BELLEVUE zum ersten Mal davon.

Da wir nicht unbedingt die technisch maximal mögliche Sehleistung „herausholen“ wollen, sondern unser oberste Ziel ein ruhiges und komfortables Sehen ist, wird diese zusätzliche Korrektur am Ende der Augenprüfung verifiziert. Nur wenn sie einen spürbaren Vorteil beim Sehen in der Ferne und/oder in der Nähe hat, wird die entsprechende Prismen-Korrektur auch umgesetzt.

Die Reaktionen darauf sind durchweg positiv. Das Sehen wird als entspannter und ruhiger angesehen, oft fällt das Lesen leichter und die Konzentration hält länger an.

Oft verbessert sich auch das dreidimensionale Sehen, weil nur beide Augen zusammen Entfernungen gut einschätzen können. Die Welt wird quasi „räumlicher“,

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