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Jacques Marie Mage

Jacques Marie Mage

Jacques Marie Mage, kurz JMM, ist unsere neueste Kollektion und eine mögliche Antwort auf die Frage, in welche Richtung Luxusbrillen sich entwickeln könnten. Der Gründer Jerome Mage hat die gewohnten Konzepte der Eyewear Branche ignoriert und seine ganz persönliche Vision für echte Liebhaberbrillen umgesetzt. Qualität, Design, Story, Packaging, Verfügbarkeit und Limitierung - eine Kombination aller dieser Komponenten auf höchstem Niveau hat es in unserer Branche bisher so gegeben.

Jerom Mage, Inhaber von Jacques Marie Mage mit Sonnenbrille vor einem Café in Paris.

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Das Design von Jacques Marie Mage

JMM wird von Jerome Mage entworfen, der als Designer von Lifestyle- und Luxusprodukten bereits ein großes Renommée erworben hatte, bevor er begann Brillen zu entwerfen. Viele Modelle sind Künstlern und berühmten Sportlern gewidmet und die Stories dazu lesen sich spannend.

Eine schwarze Fellini Sonnenbrille gehalten von 2 Männerhänden mit auffälligem Schmuck

Die "Fellini" ist eines der erfolgreichsten JMM Modelle

Durch seine bisherige Lebensgeschichte verbindet Jerome Frankreich und L.A. und hat einen weiten Horizont in Sachen Kultur, Musik, Kunst, Sport und Zeitgeschichte. Sein qualitativer Anspruch und eine Besessenheit für Details sorgen dafür, dass die Brillen eine neue, eigene Kategorie bilden.

Gerade wenn man die Inspiration, die Story hinter einem Modell (noch) nicht kennt, entsteht eine schwer definierbare Faszination, eine Mischung aus Déjà-vus aus alten Fotos und Filmen, aus besonderen Kollektionen, die es schon gab und gibt und einem Gefühl von etwas Neuem, so noch nicht gesehenen.

Eine klassische Metall-Sonnenbrille, Modell Sexton, mit gelb-braunen Brillengläsern auf Marmor.

Die "Sexton" verbreitet die Aura einer Rennfahrer-Legende

Die Yves, die Sexton, die Dealan …

Yves = Yves Saint Laurent, geht klar. Doch Sexton wer? Und Dealan – wird der nicht anders geschrieben? So blitzen die Gedanken, wenn man die Namen der JMM Modelle sieht.

Sexton steht für einen der erfolgreichsten amerikanischen Formel 1 Piloten der Vorkriegszeit.

Die Dealon ist tatsächlich von Bob Dylan inspiriert, der Mitte der 60er Jahre mit einer massiven Cat-Eye Brille auf Tournee war.  

Jedes Modell hat seine Geschichte, die in Kurzform auf dem dazugehörigen Zertifikat erzählt wird.

Die Handpolitur einer Acetatbrille ist eines der letzten, aber entscheidenden Details der Manufakturproduktion von Jacques Marie Mage.

Feinste Polituren entstehen in Handarbeit

Japans Qualitätsverständnis ist wie gemacht für Jacques Marie Mage

Es sind wenige Brands, die von sich sagen, sie würden in einer der weltbesten Manufakturen in Japan produzieren. Denn die Anzahl der edlen Brillen, die die extrem traditionell arbeitenden Häuser dort verlassen, ist wirklich klein.

 Wer ein JMM Modell in die Hand nimmt, spürt sofort, dass diese Brillen über jeden Zweifel erhaben sind und die Aussagen zu der künstlerischen und extrem präzisen Fertigung in Japan plausibel und authentisch ist.

Auf diese Weise sind keine großen Stückzahlen zu machen. So werden maximal 750 Stück eines Modells in einer Farbe gefertigt, manchmal auch nur 200. Der Erfolg gibt Jacques Marie Mage recht. Sowohl wir als Partner als auch die Kunden akzeptieren Wartelisten, lange Lieferzeiten und ausverkaufte Produkte.

Die Begrenzung ist auch ein Grund dafür, dass es weltweit nur wenige Geschäfte gibt, die JMM führen. Wir sind stolz darauf, zu den wenigen Distributoren in Deutschland zu gehören

Ein klassisches Korrekturbrillenmodell, die Apollinaire in weißgold plattiert mit einem feinen Acetat-Innenring in havanna,

Die "Apollinaire" perfekt als Brille und als Sonnenbrille.

Steht für dezente Seite von JMM - die Apollinaire

Die Idee, eine edle Brille oder Sonnenbrille in limitierter Auflage und Seriennummer zu besitzen, gefällt nicht nur extrovertierten Fahsion-Freaks. Die Apolllinaire und ihr etwas kantigerer Bruder, die Baudelaire, sind wie geschaffen als Alltagsbrille mit Stil. Erst auf den zweiten Blick erkennt man die feinen Details wie den gedoppelten und ziselierten Rand.

Jerome Mage und Jeff Goldblum, der ein großer Fan der Jacques Marie Mage Kollektion ist.

Jerome Mage mit Jeff Goldblum

Jerome Mage schätzt Künstler wie Jeff Goldblum als Inspiration seiner Designs

Für seine Designs taucht Jerome Mage tief ein in die Welt der Künstler, von Musikern über Schauspieler zu Fotografen, die es als Stilikonen sieht. Die jeweiligen Lebensumfelder werden zu Inspiration für neue Modelle, ohne die Brillen für die jeweiligen Träger maßzuschneidern. 

Im Blog seiner Website Jacques Marie Mage schreibt er oft ausführlich über die Entstehungsgeschichten seiner Modelle.

Arrangement der edlen Verpackung und des Zertifikats einer Jacques Marie Mage Brille im typischen bordeaux-rot.

Jacques Marie Mage ist ein Verpackungskünstler

Verpackungsdesign in Perfektion! Das Packaging einer Brille von Jacques Marie Mage ist die helle Freude für Haptiker und Ästheten. Der bordeaux-rote Karton hat ein edel marmoriertes Futter, darin das feine Etui für den Schutz im Alltag und die Seriennumer auf einem repräsentativen Zertifikat.

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Das feine Logo von Jacques Marie Mage, das von der klassischen französischen Lilie inspiriert ist, auf der Innenseite eines Acetat-Brillenbügels.

Ein Scharnier in Perfektion

Die Schönheit liegt im Detail

Es gibt nichts, was Jerome Mage nicht bis ins letzte Detail bedacht und gestaltet hat. Hier ist es die Verbindung zwischen Brille und Bügel. Wenn man die Brille in der Hand hat, wird die Perfektion spürbar. Ein weicher, präziser Anschlag einerseits, ein schön gestaltetes Stück Mechanik andererseits.  

Jerome Mage, Inhaber von Jacques Marie Mage im Portrait.
Jerome Mage macht Brillen zu Sammlerstücken

Jerome Mage war weltweit der erste Designer, der das Potential einer Eyewear Collectors Edition erkannt und umgesetzt hat. Jedes Detail seiner Marke erfüllt den Wunsch nach etwas sehr Besonderem. Die Design-Inspirationen, die liebevollen Details, die perfekte Umsetzung in der besten Brillen-Manufaktur in Japan. Wir sind stolz darauf, einer der wenigen deutschen Distributeure dieser Kollektion zu sein.

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Ahlem

Ahlem Manai-Platt ist seit rund 5 Jahren eine Bereicherung der ambitionierten Independent Eyewear Szene. Aufgewachsen in Paris, umgezogen nach L.A., beruflich geprägt durch Fashion und Design, war für sie eine eigene Brillenkollektion genau die richtige Entscheidung in die Selbständigkeit.

Ahlem

Mr. Leight

Larry Leight wollte es noch einmal wissen. Der Gründer von Oliver Peoples entwickelte gemeinsam mit seinem Sohn Garrett, inzwischen selbst erfolgreicher Brillendesigner, eine gemeinsame Kollektion. So erlebt er nach einer beispiellosen Karriere als Brillendesigner nun noch einmal den Zauber eines Neuanfangs. Und Oliver Peoples Fans bekommen wieder exzellente Qualität "Made in Japan".

Mr. Leight

Oliver Goldsmith

Claire Goldsmith, Urenkelin des legendären Oliver Goldsmith, verantwortet in London die Wiederauferstehung und Weiterentwicklung einer der ersten und ikonischen Brillenkollektionen, die sich weiterhin in Familienhand befindet.

Oliver Goldsmith

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